Scheinbar wird die Periode in Deutschland als Luxus betrachtet, denn der Staat besteuert Damenhygieneprodukte
mit dem Mehrwertsteuersatz von 19% und verdient somit jährlich etwa 87 Millionen Euro an unserer Periode.
Währenddessen unterliegen tatsächliche Luxusartikel wie Kaviar, 5-Sterne-Zimmer oder Kinokarten dem
reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7%, welcher für lebensnotwendige Produkte vorgesehen ist.

Unterschreibe jetzt die Petition, um diese Ungerechtigkeit zu beenden! Die Regierung in Deutschland möge die
Mehrwertsteuer auf Damenhygieneprodukte auf das EU-Minimum von 5% senken!

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Deine Luxussteuer

zur Berechnung deiner bisher eingezahlten Luxussteuer.
Bisher hast du etwa xxxx € für deine Periode ausgegeben,
davon xxx,xx € in Steuern.

Die oben genannten Zahlen sind Schätzungen. Sie basieren auf dem Durchschnitt der Ausgaben, die Frauen ihr Leben lang im Zusammenhang mit ihrer Periode tätigen.

Durchschnittliche Kosten der Periode einer Frau während ihres gesamten Lebens (geschätzt):

Tampons und Binden: 1000€ (davon ca. 200€ Steuern)
Verhütungsmittel: 4500€ (davon ca. 855€ Steuern) [berechnet ab dem 18. Lebensjahr]
Unterwäsche: 2030€ (davon ca. 385€ Steuern)
Schmerzmittel: 1000€ (davon ca. 200€ Steuern)
Wärmflaschen, o.Ä.: 40€ (davon ca. 7.60€ Steuern)
———————————————————
Gesamt: ≈ 8600€ (davon ca. 1650€ Steuern)

Insgesamt gibt ein Mensch während der Lebenszeit circa 8600 Euro für die Periode aus, davon entfallen etwa 1650 Euro auf Steuern. Durchschnittlich ist jede Frau 40 Jahre menstruationsfähig (vom 12. bis zum 52. Lebensjahr). Bei 12 Perioden im Jahr durchlebt eine Frau circa 480 Perioden im Leben. Im Durchschnitt gibt eine Frau 215 Euro im Jahr für ihre Periode aus (8600 ÷ 40), also in etwa 18 Euro pro Monat / Periode (215 ÷ 12).

Durch die Besteuerung von periodenbezogenen Produkten verdient der Staat Deutschland, bei aktuell 17,35 MIllionen Frauen im menstruationsfähigen Alter jährlich etwa:
86,75 Millionen Euro durch eine 19% Steuer auf Damenhygieneprodukte [ ≈ (17,35 million × 200) ÷ 40] 715 Millionen Euro durch eine 19% Steuer auf restliche relevante Produkte [≈ (17,35 million × 1650) ÷ 40]

Warum ist das ungerecht?

Ohne femcare Produkte ist eine Person entweder dazu gezwungen während ihrer Periode zuhause zu bleiben oder in der Öffentlichkeit “frei zu Menstruieren”. Indem der Staat Damenhygieneprodukte mit 19% statt mit 7% besteuert, erkennt er sie damit nicht als essentielle Produkte an, sondern als luxuriöse Alternative zum “Free Bleeding”. Das ist keine gerechte Alternative, meinst du nicht?

Femcare Produkte sind nicht teuer.
Warum sollte die Steuer heruntergesetzt werden?

Im Laufe der Zeit kommt eine beträchtliche Geldsumme zusammen, die man in die persönliche Hygiene während der Periode investieren muss. Doch das ist nicht das Hauptproblem. Es geht uns um die Ungerechtigkeit, dass Damenhygieneprodukte steuerlich nicht als essentiell gelten. Hygiene ist kein Luxus!

Warum nennen wir es “Luxury Tax”, also “Luxussteuer”?

In Deutschland gelten zwei Mehrwertsteuersätze: der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7% und der Regelsatz von 19%. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz greift bei Produkten, die als essentiell oder lebensnotwendig sind. Für Damenhygieneprodukte gilt jedoch der Regelsatz, was sie in den Augen des Staates zu nicht-essentiellen, also daher luxuriösen Produkten, macht. Wir finden das ungerecht und nennen die Steuer daher beim Namen: Luxussteuer. st Kaviar wirklich lebensnotwendiger als Tampons oder Binden?

Die offizielle Definition von “Luxussteuer”:
Mit einer Luxussteuer werden Luxusprodukte besteuert,
also Produkte, die nicht als lebensnotwendig gelten.

Perioden-Steuer weltweit